Stand: 27.12. 2010

Mitglied in:

GG = Gründergenossenschaft Witten

BVMW = Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft

Handy

Weiterbildung Handy:

Sich weiterbilden bedeutet, für neue Ideen offen zu sein, um dabei neue Erkenntnisse zu bekommen. Von einer Bekannten erhielt ich eine Einladung zu einer Veranstaltung über Handy-Strahlung. Sollte ich dort hingehen und meine Meinung dort vertreten? Das ich dann hin gegangen bin, lag in erster Linie an der positiven Persönlichkeit der Einladerin.

Das ich dort war, war sehr gut. Denn der Vortragende war als Handy-Service-Techniker mit den technischen Vorgängen sehr vertraut und konnte sehr gut über das Thema informieren.

Was für eine neue Erkenntnis habe ich aus der Veranstaltung gewonnen?

Bisher habe ich nur an „das Handy“; „den WLAN-Sender“ allein gedacht. Was aber wenn mehrere solcher Geräte auf engerem Raum  gleichzeitig eingeschaltet sind?  Z.B. im Bus! Die Karosserie eines solchen Busse ist wie ein Eisenkäfig. Ein sogenannter „Faradayscher Käfig“. Die Menschen in einem solchen Käfig sind vor einem Blitzeinschlag geschützt. Der Blitz wird außen herum abgeleitet. Ein Handy allerdings funkt heraus. Aber dazu wird die größte mögliche Sendeleistung benötigt.

Sind bei Schulende in einem solchen Bus dann ca. 40 Schüler und 20 davon telefonieren darin, dann kann in dem Bus durchaus die zulässige elektromagnetische Strahlung um das ca. 10 - bis 20 -   zigfache überschritten werden.

Dazu kommen dann meine Gedanken zu meiner Wohnung: Müssen wirklich alle Handys in der Wohnung eingeschaltet sein, wenn ich dort ein Festnetz-Telefon habe? Im Haus habe ich dann Schnurlos-Telefone. Und das Internet über WLAN. Auch WLAN kann man nach Bedarf ein und ausschalten.

Die neue Erkenntnis ist also: nicht alles was machbar ist, muß auch immer gemacht werden!

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